JUSO AG Moosbach
Berichte
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Geschrieben von: Gabi Reitinger-Maier   
Montag, den 01. August 2011 um 00:00 Uhr

Pressemitteilung

Kinderferienprogramm des SPD-Ortsvereins und der JUSO-AG Moosbach:

Abenteuer Wald mit Jäger und Forstwirt

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Der SPD-Ortsverein Moosbach und die Juso-AG Moosbach beteiligten sich auch heuer wieder am Kinderferienprogramm unter dem Motto „Abenteuer Wald mit Jäger und Forstwirt“. SPD-Vorsitzender Hans Maier freute sich über die vielen teilnehmenden Kinder und über die hervorragende Vorbereitung und Organisation durch Forstwirt Roland Bäumler.

An vier verschiedenen Stationen lernten die Kinder auf spielerische Weise den Wald kennen.

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An der ersten Station galt es die verschiedenen einheimischen Baumarten zu bestimmen. Forstwirt Bäumler erklärte den Kinder die Unterschiede. Die Station beendete ein Holzsägewettbewerb, Hier mussten die Teilnehmer ein 500g Stück Holz absägen, die Genauesten gewannen am Ende der Veranstaltung Preise. Lukas Grötsch einen Rucksack, Georg Bäumler eine Strandmatte und Florian Seiler ein Schreibset. Für alle gab es als Trostpreis ein „Käppi“.

Station 2 betreute Jäger Christian Ertl zusammen mit Reinhold Putzer. Hier mussten die Kinder beim Hochsitzbau mithelfen und konnten am Ende den Hochsitz mit aufstellen und hinaufklettern.

Jagdhunde und Welpen konnten an der dritten Station bestaunt werden. Michael Kraus informierte zusammen mit seinem Team die Kinder über die verschiedenen Jagdhunde und führte einige Übungen mit den Hunden vor.

An der letzten Station Sägewerk bei der Gebhardsreuther Schleife konnten die Kinder bei Albert Balk beobachten, wie Bretter aus einem Baum entstehen.

Nach diesem interessanten kurzweiligen Vormittag hatten sich alle eine Brotzeit redlich verdient. Am Grill warteten die beiden Jusos Christopher Hanauer und Florian Pfannenstein bereits mit Bratwurstsemmeln auf die hungrigen Teilnehmer.

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Geschrieben von: Hans Maier   
Freitag, den 01. Juli 2011 um 00:00 Uhr

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Geschrieben von: Gabi Reitinger-Maier   
Samstag, den 16. Juli 2011 um 16:00 Uhr

Pressemitteilung SPD-Vorstandssitzung

In der letzten öffentlichen Vorstandssitzung berichtete SPD-Vorsitzender und Gemeinderat Hans Maier über Aktuelles aus der Gemeindepolitik.

In aller Munde war natürlich die horrende Verschuldung der Gemeinde und die Gründung des Haushaltskonsoldierungsausschusses. Nach jahrzehntelanger CSU-Mehrheit im Gemeinderat und CSU-Bürgermeister und der von ihr verursachten Verschuldung wollte und sollte man sich nicht an einem Alibi-Ausschuss beteiligen.

Die SPD-Fraktion war gegen die Gründung eines Haushaltskonsolidierungsausschusses, der nur beratende Funktion habe, da könne genauso gut im Gemeinderat selber über diese Problematik diskutiert werden, denn die Entscheidungen und Abstimmungen erfolgten ausschließlich im Gemeinderat. Die Mehrheit des Gremiums - also CSU und FW - sah dies in der vorletzten Sitzung anders und so kam es trotzdem zum Beschluss. Tatsache sei nun einmal, so Maier, dass sich ein vom Bürger gewähltes Gemeinderatsmitglied nicht aus der Verantwortung ziehen könne und seine ehrenamtliche Pflichten wahrnehmen müsse. Dazu gehöre u. a. die Teilnahme an Gemeinderatssitzungen und eben auch an Sitzungen von Ausschüssen, ob man die Ausschüsse nun sinnvoll finde oder nicht. Der Bürgermeister ließ bereits in der vorletzten Sitzung darüber abstimmen „Der Ausschuss besteht aus dem Vorsitzenden und sechs ehrenamtlichen Gemeinderatsmitgliedern sowie einem Vertreter der Rechtsaufsichtsbehörde.“ In der letzten Sitzung war von dem Vertreter der Rechtsaufsichtsbehörde aber nicht mehr die Rede, deshalb beantragte Maier, dass dieser Passus in die neue Satzung mit aufgenommen würde. Die Mehrheit sah dies entgegen der Meinung und abfälligen Bemerkungen des Bürgermeisters genauso.

Zum Thema „Mittelschule Moosbach; Öffentlich-rechtlicher Vertrag zwischen den Märkten Eslarn, Moosbach und Tännesberg zur Regelung der Rechtsbeziehungen“ kritisierte der Vorsitzende die dilettantische Vorgehensweise der Kündigung des bisher geltenden Schulvertrages des Bürgermeisters: „Da wurde ohne Not schon viel Porzellan zerschlagen“. Da hätte man sich schon mehr Fingerspitzengefühl und Diplomatie erwartet. Obwohl im Jahre 2007 die Rechtsaufsichtsbehörde den Schulvertrag ohne Schulumlage für die Nachbargemeinde genehmigt hatte, würde jetzt die gleiche Behörde die Genehmigung dieses Vertrages versagen, wenn die Schulumlage unter 881€ pro Schüler und Jahr liegen würde. Ansonsten käme es zu einem Schulverband, bei dem die Eslarner und Tännesberger mit einer Schulumlage von ca. 1600€ rechnen müssten. Aber bei einem Schulverband entscheide die Mehrheit über sämtliche Investitionen und Verwendung der Einrichtung (auch Schulturnhalle). Dem vermeintlichen Vorteil der Mehreinnahmen stünden nicht zu unterschätzende Nachteile gegenüber. Von gestörten guten nachbarschaftlichen Beziehungen ganz zu schweigen.

Die SPD wollte grundsätzlich den Nachbargemeinden mit einer geringeren Umlage entgegenkommen – 750,- € bzw. 800,- € wurden von diesen im Vorfeld angeboten – aber sollte man in Moosbach einen Beschluss fassen, der unterhalb dieser 881,- € liegt, dann würde die Genehmigung durch die Rechtsaufsichtsbehörde versagt und hätte zur Folge, dass Moosbach am Scheitern eines öffentlich-rechtlichen Vertrages schuld wäre. Deshalb entschied sich auch die SPD-Fraktion für die Annahme dieses Vertragswerkes mit der Schulumlage von 881,- €. Man müsse nun abwarten wie sich die Gemeinderäte in Eslarn und Tännesberg verhalten.

Der Vorsitzende brachte auch seinen Unmut über manche dienstältere Gemeinderäte zum Ausdruck, die vor 4 Jahren die damalige Lösung (Moosbach erhält keinerlei Schulumlage, Eslarn und Tännesberg zahlen lediglich die Beförderungskosten) einstimmig beschlossen haben und davon jetzt nichts mehr wissen wollen.

 
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Geschrieben von: Hans Maier   
Freitag, den 24. Juni 2011 um 00:00 Uhr

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